Mein  Anliegen  


Ich komme aus den Bereich der Pädagogik und beschäftige mich bereits seit meiner Jugend mit Philosophie und mit unterschiedlichen Denkern. Die verschiedenen Denkansätze und Sichtweisen auf die Dinge und auf die Gesetzmäßigkeiten des Lebens berührten mich schon immer und stellten eine wertvolle Anregung für die eigene Bewusstseinstätigkeit dar.

Deutschland kann als ein Land bedeutender Denker bezeichnet werden. Auf dieser Seite möchte ich künftig unter anderem verschiedene Denkansätze und philosophische Themen von Personen vorstellen, welche die Fähigkeit des Denkens auf eine hohe Stufe angehoben haben. Damit können sie  durchaus als Vordenker ihrer Zeit bezeichnet werden, indem sie Zukünftiges schaffen oder geschaffen haben.

Zurzeit muss ich jedoch vermehrt feststellen, dass gerade Menschen, welche sich um eine objektive Sicht der Verhältnisse, um eine Wahrheitsfindung auf den verschiedensten Gebieten des Lebens bemühen, diffamiert oder beleidigt werden. Gerade der Journalismus hätte hier eine gute Möglichkeit dem entgegen zu wirken, indem er im Einzelnen die Entwicklung einer Wahrheitssuche und einem Wahrheitsempfinden durch eine objektive Berichterstattung anregt. Aber gerade das Gegenteil ist überwiegend der Fall.  

So war beispielsweise in der Süddeutschen Zeitung in der Wochenendausgabe vom 13./14. April 2019 ein Artikel mit der Überschrift „Der Guru“ zu finden. Im Fokus des dreiseitigen Artikels steht die Person von Heinz Grill, welcher Schriftsteller und Referent ist, ebenso auch bekannt als Bergsteiger. Der gesamte Beitrag lässt Fakten vermissen und will stattdessen in einer suggerierenden und manipulativen Art vermitteln, dass es sich um Sekte handelt. Es wird am Rande auch noch Daniele Ganser als Verschwörungstheoretiker beschimpft und R. Steiner, als Begründer der Anthroposophie, mit Füßen getreten. Allen gemeinsam ist die Bemühung um eine reale Sicht der Gegebenheiten.Blättert man die Seite am Ende des Artikels um, so folgt die nächste Verunglimpfung. Diesmal ging es um einen Kollegen der Journalisten, nämlich um Julian Assange, welcher auf geschmacklose, ja geradezu groteske Weise mit Heiligenschein dargestellt wurde. 

Mir ist es ein Anliegen, dass der Einzelne sich unter anderem durch die Entwicklung einer Wahrheitsliebe und einer damit verbundenen Unterscheidungsfähigkeit   in seiner Würde als Mensch aufrichten lernt und zunehmend einen freien Stand im Leben einzunehmen wagt. 
 
Anna Volk